Chapter 1

Hüpfburgen und Glitzertattoos direkt vor der Haustür - für die Kinder in der Seymourstraße in Bergen war der 10.08.2019 ein besonderer Tag. Sie konnten toben, spielen oder sich bunte Zöpfe in die Haare flechten lassen. Die CESA GROUP hatte an dem Samstag mitten in ihrem Kiez zu einem Straßenfest eingeladen und viele Anwohner und Nachbarn waren dieser Einladung gefolgt.

Die Geschäftsführerin der CESA GROUP, Zeynep Dengi, begrüßte die ca. 200 Gäste: „Ich freue mich, dass Sie gekommen sind, weil Sie uns kennenlernen möchten – ich freue mich aber auch, dass ich die Gelegenheit habe, Sie kennenzulernen. Wir haben ein sehr fittes Team für Bergen zusammengestellt, das sich um die Entwicklung unserer Quartiere kümmert.“

Über eine Tochtergesellschaft ist die CESA GROUP seit 2015 Eigentümerin von drei  Wohnquartieren in Bergen. In den insgesamt 500 Wohnungen lebten viele Jahre lang die in Bergen und Umgebung stationierten britischen Soldaten. 2015 waren die letzten von ihnen abgezogen.

Das für Bergen zuständige Team der CESA GROUP kümmert sich in Abstimmung mit der Stadt sowohl um die Entwicklung der  Wohnquartiere, als auch die Vermietung und Pflege der Wohnungen. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung wurden bereits Konzepte erstellt, wie das Leben in der Stadt angenehmer gestaltet werden kann. Vor diesem Hintergrund verkaufte die CESA GROUP  2016 zwei Wohntürme an die Stadt, damit an ihrer Stelle ein neuer Quartierspark gebaut wird. Mittlerweile sind die Wohntürme längst abgerissen, den Spatenstich für die Grünanlage gab es Anfang August. Geplant ist ein Quartierspark mit Spielplatz und Arboretum, das verschiedene Baumarten umfasst. Der Park soll auch mit einer modernen WC-Anlage ausgestattet sein, deren laufende Kosten die CESA GROUP übernehmen wird. Bereits im Mai 2020 sollen die Bergener Kinder den Spielplatz samt Leuchtturm-Rutsche nutzen können.

Frank Juchert,  Stellvertretender Bürgermeister von Bergen, wies in seiner Begrüßungsansprache darauf hin, dass die Stadt mit der CESA GROUP einen verlässlichen Partner gefunden habe und lobte die gute Zusammenarbeit. Gemeinsam mit Abgeordneten aus dem Stadtrat von Bergen genoss er die ausgelassene Stimmung und den Anblick auf die Hüpfburgen mit den vielen tobenden Bergener Kindern. 

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